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2. Mai 2022

Schreibtischunterlage: Wenn‘s gut werden soll, braucht es das beste Fundament

Diese Schreibtischunterlage verändert deinen Arbeitsplatz von Grund auf. Bist du bereit für die neue Erfahrung eines Klassikers?

Neulich in der Garage.
Ich habe meinen Wagen vom Service abgeholt, habe die Rechnung unterschrieben. Der Kugelschreiber hat sich gesträubt auf dem Tresen.
Ein paar Tage später in einer Praxis eine Unterschrift für eine Einverständniserklärung. Und wiederum ein paar Tage danach im Hotel beim Check Out. – Pah!

Sicher kennt ihr das Gefühl, anderen voraus zu sein. Sie wissen nicht, was du weisst. Sie haben nicht, was du hast. Und sie sollten es in deinen Augen natürlich alle haben.
Es ist das Gefühl, in einem modernen Auto zu fahren, während die anderen noch die Pferdekutsche benutzen. So geht’s mir beim Schreiben, seitdem ich die Schreibtischunterlage benutze.

Du setzt den Stift auf und es ist als geniesst er es, auf dem Papier geführt zu werden. Die Schrift ist weich, die Farbe durchgängig und dominant. Kein Gekritzel auf einem Stück Papier nebenan, um den Kuli aufzuwärmen. Wenn du aufsetzt, weisst du – es klappt. Beim ersten Strich. Du zweifelst nicht.
Und sie duftet. Habt ihr schon mal eine kalte Verkaufstheke oder einen nackten Schreibtisch gerochen? Natürlich nicht. Wenn überhaupt, riecht der Raum, in dem ihr euch befindet nach irgendwas.
Die Schreibtischunterlage duftet. Sie duftet nach Leder. Männer kennen das wahrscheinlich vom hochwertigen Gürtel, den sie enger ziehen wenn sie sich kleiden und mit dem letzten Blick in den Spiegel wissen „sieht gut aus, Mann.“.
Frauen kennen das von der Tasche. Sie ist hochwertig, hat Charakter. Das bin ich.
Genau dieser Duft geht von der Schreibtischunterlage aus. Und zwar nicht nur beim Auspacken und Hinlegen. Der Duft bleibt. Er ist dezent und gleichzeitig permanent vorhanden. Jedes Mal wenn ich an meinem Arbeitsplatz sitze und meinen Arm auf ihr ablege, steigt er mir dezent in die Nase. So auch jetzt.

Ich gebe zu, zuerst hatte ich sie unterschätzt. Was soll eine lederne Schreibtischunterlage im 21. Jahrhundert bringen?! Im Zeitalter von TikTok, Email und Smartphone, das man im Stehen in der Tram benutzt? Ich befürchtete einen Fehlkauf. Tja, es kam anders.

Womit verbinden wir heutzutage Qualität? In einem Zeitalter, in dem alles immer zu jeder Zeit verfügbar ist. In dem es schnell geht und schnell gehen muss. – Muss es das?!

Trifft man auf etwas, das in einer gewissen Weise alte Werte verströmt, das an eine Zeit der Eltern oder Grosseltern erinnert oder das einfach Bestand hat, verbinden wir das mit Qualität.
Oder etwas, das handwerklich gefertigt wurde. Vielleicht die moderne Interpretation eines Klassikers.
Nehmen wir zum Beispiel einen Schmied. Der das Eisen in der Glut bearbeitet, wieder und wieder mit dem Hammer beschlägt. In mühevoller und schweisstreibender Handarbeit. Das schätzen wir!
Oder den Barkeeper. Der den charakterlosen Alkopops aus dem Supermarkt trotzt, Scheiben dekorativ in Form bringt, den Drink spürt und Zeit in unseren Manhattan hineingibt als wäre es das, wofür er lebt. Das bezahlen wir gerne. Das trinken wir mit. Das spüren und riechen wir.
Und genau das ist es, was die Schreibtischunterlage mitbringt. Sie hat‘s einfach drauf. Sie gibt nicht nur meinem Stift den Gegendruck, den er braucht um bestimmt zu sein. Sie gibt mir das Gefühl, Wertigkeit und Qualität in meine Welt zu integrieren.
In diesem Moment schreibe ich nicht per Hand. Sondern ich tippe. Klar. Mein Schreibplatz wird quasi von ihr getragen. Ich habe dennoch das Gefühl, gute Handarbeit zu verrichten. Liegt das am Duft? Oder am wohligen Gefühl an den Unterarmen, die übers Leder gleiten? Zum Glück muss ich mich nicht entscheiden.
Weil es schon spät ist, schenkt mir Poldina Licht. Wer ist Poldina?! – Dazu in einem anderen Artikel.

Ach, und noch etwas. Etwas ganz Wesentliches!
In Zeiten des Home Office, grenzt meine Schreibtischunterlage meinen grossen, wundervollen Küchentisch ab vom privaten Leben. Auch das hätte ich nicht gedacht. Tisch ist doch Tisch. Oder? Wenn sich mein Home Office in der Küche abspielt, ist es nun mal so. Wie soll da eine tatsächliche Office Atmosphäre entstehen? – Pah again!
Ich esse und sitze gemütlich mit meiner Familie am einen Ende des Tisches und arbeite am anderen. Da, wo sie liegt, ist Business. Ich ertappe mich dabei, dass ich sie nicht wegräume. Sondern dass ich sie wahrnehme. Und liegen lasse. Liegen lassen will!
Sie dient mir als eine Art Raumtrenner. Übertrieben? Dubios? Akzeptiere ich gern – nachdem du es auch probiert hast. Beweise mir das Gegenteil.
Noch vor wenigen Tagen hätte ich das gleiche gesagt. Nicht im Traum hätte ich mir die Mühe gemacht, über etwas wie eine Schreibtischunterlage zu schreiben. Aber Ich mag Qualität. Und einen organisierten Arbeitsplatz. Auch im 21. Jahrhundert.

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